für Kempa aus Herentals/Belgien war eine Columbus-Vakuumpresse zu wenig
Um schneller und besser auf die wachsende Nachfrage seiner professionellen Kunden - Tischler, Küchenfirmen und Innenausbauer - nach runden und gebogenen Formen reagieren zu können, investierte Kempa vor etwa zwei Jahren in eine Columbus-Vakuumpresse. Einer ersten kleineren Presse folgte bald ein zweites, größeres Modell. Geschäftsführer Paul Maeyninckx ist sehr zufrieden. "Runde und geschwungene Formen sind im Moment im Innenausbau besonders beliebt. Im Vergleich zur traditionellen Methode können wir jetzt viel schneller arbeiten und genau den gewünschten Radius liefern. Als Zulieferer von Innenausbau-Profis muss das bis ins kleinste Maß stimmen."
Kempa aus Herentals ist in der breiten Öffentlichkeit weniger bekannt. Umso mehr genießt das Unternehmen bei professionellen Innenausbauern, Küchenfirmen und Schreinern Namen und Ansehen. Mit derzeit rund 45 Mitarbeitern konzentriert sich Kempa ganz auf die Versorgung von Innenausbau-Profis mit maßgefertigten Holzprodukten. Der Kundenstamm reicht von kleineren Schreinereien bis hin zu bekannten Küchenbauern. Neben einer voll ausgestatteten Schreinerei verfügt Kempa über eine eigene Lackiererei.
Kempa aus Herentals ist in der breiten Öffentlichkeit weniger bekannt. Umso mehr genießt das Unternehmen bei professionellen Innenausbauern, Küchenfirmen und Schreinern Namen und Ansehen. Mit derzeit rund 45 Mitarbeitern konzentriert sich Kempa ganz auf die Versorgung von Innenausbau-Profis mit maßgefertigten Holzprodukten. Der Kundenstamm reicht von kleineren Schreinereien bis hin zu bekannten Küchenbauern. Neben einer voll ausgestatteten Schreinerei verfügt Kempa über eine eigene Lackiererei.
Umfangreicher Maschinenpark
Paul Maeyninckx: "Als Komplettanbieter von maßgefertigten Holzarbeiten für den Innenausbau müssen wir über einen sehr umfangreichen und modernen Maschinenpark verfügen. Wir sind kein Nischenanbieter, sondern bieten die gesamte Palette an Möglichkeiten, einschließlich der Lackierung. Bis vor einigen Jahren haben wir Maßanfertigungen auf traditionelle Art und Weise mit runden und gebogenen Formen hergestellt. Das bedeutete, dass wir ein Werkstück für eine bestimmte Zeit mit Zwingen zwischen einer Vorrichtung und einem Kontraschablone fixieren mussten. Auf diese Weise haben wir die gewünschte Form gepresst. Je nach Dicke des Werkstücks musste man zuerst ein Kontraschablone erstellen. Außerdem war es nicht immer einfach, genau den gewünschten Radius zu erreichen. Das alles hat natürlich zusätzliche Zeit gekostet."Der Rolls Royce unter den Pressen
Die Idee, in eine Columbus-Vakuumpresse zu investieren, lag schon seit einiger Zeit in der Luft. Paul Maeyninckx: "Wenn man investiert, muss man sich für Qualität entscheiden. Wenn es um Vakuumpressen geht, gibt es keine bessere Lösung als Columbus. Sie ist der Rolls Royce unter den Pressen. Nach einigen zusätzlichen Recherchen war ich davon mehr als überzeugt. Dennoch dauerte es einige Zeit, bis eine erste Investition folgte. Letztendlich waren es unsere Mitarbeiter, die mich überzeugt haben, den Schritt zu einer ersten Presse tatsächlich zu wagen."Ein kleineres Modell
Bei der ersten Investition entschied sich Kempa für ein kleineres Modell. "Es erfordert etwas Übung und Geschicklichkeit, um mit der Membran genau die Biegung oder runde Form zu erzeugen, die man erreichen möchte. Das habe ich mir persönlich vorgenommen, sozusagen als Hobbyprojekt. Um das ganze Potenzial dieser Maschine auszuschöpfen, braucht man etwas Know-how. Wenn man es einmal beherrscht, funktioniert es großartig. Dieses Wissen und diese Erfahrung habe ich dann an meine Mitarbeiter weitergegeben, damit auch sie das gewünschte Ergebnis perfekt erzielen können. In diesem Zusammenhang ist es besonders schön, dass Klaas von Fleetwood (Anmerkung: Columbus-Händler in Belgien) sein Wissen gerne weitergibt. Er gibt jede Menge Tipps und Know-how, um die Pressen optimal zu nutzen. Er ist viel unterwegs und kann so seine Erfahrungen in der Branche weitergeben."Kapazitätsgrenze erreicht
Schon bald wurde die erste Presse besonders intensiv für eine Vielzahl von Aufträgen genutzt. "Eine runde oder gebogene Form presst man nicht in wenigen Minuten. Das Werkstück muss eine Weile in der Presse liegen. Da runde und geschwungene Formen derzeit in der Innenarchitektur besonders beliebt sind, waren wir mit einer Presse schnell an der Kapazitätsgrenze. Darüber hinaus erhielten wir regelmäßig Anfragen für runde Formen oder das Biegen größerer Einrichtungselemente. Als Lieferant müssen wir natürlich in der Lage sein, das gesamte Spektrum abzudecken."Liefern, was der Kunde verlangt
Nach dem kleineren Modell investierte das Unternehmen Ende 2023 in eine zweite, größere Vakuumpresse. "Damit sind wir bestens gerüstet, um die wachsende Nachfrage nach runden und gebogenen Formen zu bedienen. Als professioneller Anbieter sind wir nicht der Trendsetter auf dem Markt, sondern liefern, was der Kunde verlangt. Ich habe die Investitionen nicht eine Sekunde bereut. Die Pressen von Columbus sind zuverlässig, garantieren Präzision und verschaffen uns damit ein Maximum an Effizienz." sagst Paul Maeyninckx.
Wir danken Paul Meaynincky von Kempa für die netten Worte und Klaas Lecluyse für die Übermittlung!
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